Samstag, 06.04.2019
Oberliga U12w / 18. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne – RC Borken-Hoxfeld 21:111 (6:54)
Viertelergebnisse: 3:28 / 3:26 / 9:22 / 5:35
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Tarchichi (12), Baierl (7, 1 Dreier), Göttker (2), Drewes, Hamm, Höfener, Kullik
Freiwurfquote: 13 % (2/16)


Die extrem junge weibliche U12 der Ruhrpott Baskets Herne musste die Dominanz des Gegners anerkennen, gegen den Oberliga-Meister RC Borken-Hoxfeld war bei der 21:111 Nie-derlage einfach kein Kraut gewachsen.
Als letzten Gegner der Saison hatte die U12 der Ruhrpott Baskets Herne den neuen Oberliga-
Meister RC Borken-Hoxfeld zu Gast. Zu ängstlich und zurückhaltend spielten die Gastgeberinnen und bekamen trotz einer aggressiven Verteidigung am Ball die gewitzten Laufwege der Borkenerinnen nicht in den Griff. Zusätzlich wollten viele Freiwürfe einfach nicht ihr Ziel finden. Dies zog sich auch bis zur Halbzeit weiter, da man den drei Leistungsträgerinnen der Gegner einfach nicht gewachsen war, die bis zu diesem Zeitpunkt alle durchspielten.
Ins dritte Viertel startete man dann deutlich besser, so trauten sich die RBH-Mädels nun zum Korb durchzuziehen und auch die Mitspieler ohne Ball bewegten sich endlich und fanden gute Laufwege. Als dann zum letzten Viertel wieder alle Leistungsträgerinnen des Gegners auf einmal eingewechselt wurden, wurden die Gastgeberinnen nur so überrollt und auch die Kräfte schwanden immer mehr, einzig der glatte Dreier von Anna Baierl war ein schöner Abschluss des Spiels.
RBH-Trainerin Barbara Bronder ordnete die Niederlage nach der Partie richtig ein: „Heute hatten wir absolut keine Chance, aber trotzdem haben wir unnötig ängstlich gespielt. Nur Shaymaa Tarchichi behielt ihren Drang zum Korb bei und konnte so oft entweder einen Korb machen oder zumindest ein Foul ziehen. Leider lässt unsere Freiwurfquote weiterhin sehr zu wünschen übrig. Das war aber auch der denkbar schwierigste Gegner für das letzte Saisonspiel. Wir haben die Saison 2018/19 somit auf dem 5. Platz beendet und das mit einer Mannschaft, die fast ausschließlich aus Spielerinnen des Jungjahrgangs besteht und von denen viele auch noch ihre allererste Saison gespielt haben. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei den engagierten Eltern bedanken, das ist immer sehr viel wert. Wir hatten eine tolle Saison und ich bin wirklich froh dieses Jahr Teil dieses super Teams gewesen zu sein!“